19 Gründe, um eine Psychotherapie zu beginnen

Muss ich mit all´ dem leben?

Wenn ein bzw. mehrere Punkte zutreffen, sollten Sie professionelle Hilfe suchen.
 
  • Ich fühle mich krank oder habe Schmerzen, obwohl mich der Arzt für organisch gesund erklärt hat oder medizinische Befunde keine ausreichende Erklärung dafür bieten.
  • Seit längerer Zeit halte ich mich nur noch mit Aufputsch-, Beruhigungs- oder Schlafmittel (Psychopharmaka) aufrecht.
  • Ohne ersichtlichen Grund bekomme ich rasendes Herzklopfen und Angst, dass ich sterben muss.
  • Ich habe Ängste die mich belasten und einschränken: z.B. vor dem Kontakt zu meinen Mitmenschen, vor Autoritäten, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor Prüfungen usw.
  • Es plagen mich oft Gedanken, über die ich mit niemanden zu sprechen wage (Scham- und Schuldgefühle, Hassgefühle, Unzulänglichkeitsgefühle, das Gefühl, fremdbestimmt oder verfolgt zu werden...).
  • Ich fühle mich antriebs- und lustlos, erschöpft oder ständig überfordert.
  • Ich bin traurig und vereinsamt.
  • Ich bin oft niedergeschlagen und habe keine Freude am Leben.
  • Ich befinde mich in einer belastenden Umbruchsituation ( z.B. chronische Krankheit, Scheidung, Trennung, Tod, Arbeitslosigkeit, Unfälle, ...)
  • Ich denke manchmal an Selbstmord.
  • Ich lebe in einer schwierigen Beziehung, die mich sehr belastet.
  • Ich fühle mich durch meine Kinder dauerhaft überfordert.
  • Ich bin süchtig nach Alkohol, Droge, Essen, Hunger, Liebe, Arbeit, Spiel ...
  • Ich fühle mich innerlich gezwungen, ständig dasselbe zu denken oder zu tun (z.B. zwanghaftes Waschen, Zusperren, Grübeln, ...), obwohl dies mein Leben sehr einengt.
  • Ich sollte meine Fähigkeiten besser ausschöpfen und weiß nicht wie.
  • Ich komme mit meiner Sexualität nicht zurecht.
  • Ich habe Angst vor Entscheidungen und das quält mich.
  • Mein Kind zeigt Verhaltensauffälligkeiten oder hat psychosomatische Probleme.
  • Mein Kind reagiert oft aggressiv oder ist traurig - zurückgezogen; Es hat Schwierigkeiten, mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen. Ebenso können Schulangst, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten Ausdruck psychischer Probleme sein.